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GEG verbietet Öl- und Kohleheizungen
GEG | Nachrichten | > 02.09.2020

GebäudeEnergieGesetz GEG

GEG verbietet Öl- und Kohleheizungen

Was regelt das GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 im § 72 (Betriebsverbot für Heizkessel, Ölheizungen)?

© tinadefortunata - Fotolia.com


Ab 1. November 2020 gilt das GebäudeEnergieGesetz GEG 2020.
Es bringt für Heizkessel mit flüssigem oder festem Brennstoff
(wie Heizöl und Kohle) etliche Verbote: Heizkessel, die bis Ende
des Jahres 1990 installiert wurden, darf man nicht mehr betreiben.
Ab dem Jahr 1991 installierte Heizkessel darf man nach 30 Jahren
nicht mehr nutzen. Ab 2026 darf man solche Heizkessel nur noch
einbauen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:

Verbot ab 1. November 2020

Verbot ab 30 Jahre nach der Installation

Verbot ab 1. Januar 2016

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Verbot ab 1. November 2020

Heizkessel am 31. Dez. 1990 oder früher installiert:
Heizkessel mit flüssigem oder festem Brennstoff (wie Heizöl und Kohle), die bis Ende des Jahres 1990 installiert wurden, darf man nicht mehr betreiben.

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Verbot ab 30 Jahre nach Installation

Heizkessel am 1. Jan. 1991 oder später installiert:
Ab dem Jahr 1991 installierte Heizkessel mit flüssigem oder festem Brennstoff (wie Heizöl und Kohle), darf man nach 30 Jahren nicht mehr nutzen. Ausnahmen bilden Niedertemperatur-Heizkessel und Brennwertkessen sowie Heizungen mit einer Nennleistung unter 4 Kilowatt (kW) oder über 400 kW.

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Verbot ab 1. Januar 2026

Ab 2026 darf man Heizkessel mit Heizöl oder festen fossilen Brennstoff – wie Kohle – nur noch einbauen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

NEUBAU:

  • Ein Neubau erfüllt die Pflicht für die Nutzung erneuerbarer Energien nicht über Ersatzmaßnahmen.

BESTAND:

  • Ein öffentliches Gebäude erfüllt bei der grundlegenden Renovierung seine Nutzungspflichten für erneuerbare Energien bei Sanierung nicht über Ersatzmaßnahmen.

  • Ein Bestandsgebäude hat beim Bau oder wird nach einer Sanierung seinen Wärme- oder Kältebedarf teilweise mit erneuerbaren Energien decken.

  • Ein Bestandsgebäude hat weder einen Gas- noch einen Fernwärmenetz-Anschluss an seinem Grundstück und die Nutzung von erneuerbaren Energien ist technisch unmöglich oder würde zu einer unbilligen Härte führen.

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Melita Tuschinski, Dipl.-Ing. UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart